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Die Hommingberger Gepardenforelle ++ Herkunftstheorie 2

Gepardenforelle, eine Mutation?

Eine weitere Theorie besagt, daß die Gepardenforelle eine Mutation der gewöhnlichen Bachforelle ist, die durch Verwendung radioaktiv verseuchter Panzergranaten entstanden ist.

Auf dem ehemaligen hommingberger Truppenübungsplatz für Gepard-Panzer haben sich im Laufe der Jahre in den Kratern natürliche Biotope und Seen gebildet. Hommingberger Naturschutz-Aktivisten hatten damals die ersten Tümpel unter anderem mit Fischen besetzt, um das Gelände zu renaturieren.

Die eingesetzten Bach- und Regenbogenforellen gediehen zunächst prächtig. Dann wurden im Laufe der Zeit aber erste Abnormitäten von den Naturschützern entdeckt. Die Forellen hielten sich immer mehr nur im Uferbereich auf und stellten Nagetieren, die zum trinken an die Biotope kamen, nach!

2 Jahre nach dem ersten Besatz der Tümpel fanden die Naturliebhaber eines Tages ein verendetes Wildschwein mit unnatürlichen Bißspuren am Teich. Beobachtungen bestätigten erste Verdachtsmomente: die Forellen waren mutiert und hatten die Nahrungsgrundlage gewechselt.

Eilig herbeigerufene Wissenschaftler bestätigten, daß diese Mutation durch die doch nicht unerhebliche Verseuchung des Truppenübungsplatzes mit radioaktiver Munition entstanden sein könnte. Namensgeber für diese Abart war der Gepard-Panzer, der jahrelang verstrahlte Munition auf dem Gelände verwendet hatte.

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