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Die Hommingberger Gepardenforelle ++ Herkunftstheorie 1 |
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Die Gepardenforelle stammt eigentlich aus Jamaica !Der ursprüngliche Lebensraum der Gepardenforelle war in den warmen Gewässern der Karibik rund um Jamaica und Cuba. Die Gepardenforelle war ausserdem in ihrer Urform eher mit den Tümmlern zu vergleichen und hat sich erst im letzten Jahrhundert in Europa zur Forellenform umentwickelt, um im Süßwasser nicht aufzufallen. Ihr Einzug in Europa wurde durch das in der Heimat knapper werdende Nahrungsangebot bedingt. Ursprüngliich hat sich der karibische Gepardentümmler von Seegras (ugsprl. auch seaweed) ernährt. Durch die zunehmende wirtschaftliche und private Nutzung bzw. Konsum des seaweeds durch einheimische Rastafari-Anhänger, löste sich die Lebensgrundlage des Gepardentümmlers förmlich in Rauch auf! Zusätzlich wurde den Gepardentümmlern die nach dem Verzehr ihres Fleisches auftretende berauschende Wirkung zum Verhängnis. Informationen zum Thema Finanzplanung gibt es auf www.yoca.de Darauf wanderte der als sehr intelligent geltende Gepardentümmler zunächst über das Mittelmeer in europäische Süßwasser-Flüsse und -Seen aus und wurde zur Gepardenforelle. Nach Hommingberg gelangten die ersten Exemplare wohl über das Rhone-Delta und seine Seitenarme. Die Qualität des europäischen Seegrases ist durchaus mit der Mittel- und Südkaribischen Art zu vergleichen, wodurch die Gepardenforellenbestände auch hierzulande prächtig gedeihen. Mitttlerweile sollen auch schon Gepardenforellen im Bodensee gefangen worden sein. Auch im Lago Maggiore und Gardasee wurden Fänge verzeichnet.
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